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Unser Kapital:
Menschen mit viel
Einfühlungs-
vermögen

Wir renovieren für Sie!

Renovierung statt 13.000 Weihnachtskarten

Renovierung statt 13.000 Weihnachtskarten – so lautet das Motto der diesjährigen Renovierung auf Ebene 5. „Wir haben uns  ganz bewusst dazu entschieden, dieses Jahr keine Weihnachtskarten zu verschicken, sondern lieber in unsere Ausstattung zu investieren“, so Chefarzt Prof. Dr. Flachenecker. Seit Donnerstag, 07.12.2017 sind die Handwerker im Quellenhof bereits im Einsatz. „Unsere Patienten wurden so weit es geht auf andere Ebenen verteilt“, so Geschäftsführerin Margarete Janson. Modernisiert wird der in die Jahre gekommene Teppich durch einen zeitgemäßen PVC-Boden ersetzt.

Die Renovierungsarbeiten sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen sein, sodass die Ebene 5 Anfang 2018 wieder in neuem Glanze strahlt.

Wir wünschen unseren Patienten auf diesem Wege Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!

Quellenhof erhält DMSG-Auszeichnung für weitere 2 Jahre

Beständige Standards in der Versorgung MS-Erkrankter garantieren verlässliche Orientierung

Wo finde ich MS-spezifische medizinische Betreuung? Wo werde ich nach dem aktuellen wissenschaftlichen, überprüften, belegten Standard behandelt? Wer hat umfangreiche Erfahrungen mit Multiple Sklerose? Wer nimmt sich Zeit für meine individuelle Situation und geht auf meine persönlichen Belange ein? Wer ist für mich da, wenn eine Notlage eintritt? Vor all diesen Fragen stehen Menschen, die von heute auf morgen mit der DiagnoseMultiple Sklerose konfrontiert werden.

Die bestmögliche Versorgung zu finden, ist für jeden MS-Erkrankten von höchster Bedeutung. Das DMSG-Zertifikat für Kliniken und Praxen, gibt bereits seit Herbst 2005 eine unabhängige, verlässliche Orientierung und weist MS-Erkrankten den Weg zu einer fachgerechten Versorgung in ihrer Nähe. Das DMSG-Zertifikat sichert über die Anerkennungskriterien eine qualitativ hochwertige, von Leitlinien gestützte akute und rehabilitative Behandlung durch auf MS spezialisierte Neurologen und andere MS-Fachkräfte. 

"Erklärtes Ziel ist es, die Qualitätsstandards für die adäquate Versorgung MS-Erkrankter kontinuierlich weiterzuentwickeln und viele Einrichtungen zur Umsetzung dieser Standards anzuhalten", erklärt Prof. Dr. med. Peter Flachenecker, Mitglied des Vorstandes des Ärztlichen Beirates des DMSG-Bundesverbandes. "Seit 2005 sind über 175 Einrichtungen ausgezeichnet worden. Das zeigt eindrucksvoll, dass die DMSG den richtigen Weg mit der Einführung ihres Zertifikates eingeschlagen hat."

Im Herbst 2015 wurden die Zentrumsarten und die Vergabekriterien an die modernisierten Versorgungsstrukturen im Gesundheitswesen angepasst. Das DMSG-Zertifikat unterscheidet nun zwischen MS-Schwerpunktzentren, MS-Zentren und MS-Rehabilitationszentren. Basis für alle Zentrumsarten sind die strengen Anerkennungskriterien (Siehe rechts oben), die von einer wissenschaftlichen Begleitgruppe erarbeitet wurden. Die Erfüllung dieser Kriterien ist regelmäßig nachzuweisen, um das Zertifikat zu erhalten, die Vergabe gilt für jeweils zwei Jahre. Danach muss das Zertifikat neu beantragt werden, so dass nur solche Einrichtungen das Zertifikat führen können, die sich regelmäßig der Überprüfung stellen.

Wesentliche Voraussetzung für die Auszeichnung mit dem DMSG-Zertifikat sind unter anderem die kontinuierliche Betreuung einer Mindestzahl von MS-Patienten, eine standardisierte Befunderhebung und -dokumentation, leitliniengestützte Behandlungskonzepte zur Schubtherapie, zur verlaufsmodifizierenden Therapie und zur Symptomatischen Therapie sowie eine enge Zusammenarbeit mit der DMSG. Zusätzlich leisten die Zentren einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Situation MS-Erkrankter in Deutschland durch die Dokumentation für das Deutsche MS-Register. 

Beständige Standards in der Versorgung MS-Erkrankter garantieren verlässliche Orientierung. Das Neurologische Rehabilitationszentrum Quellenhof ist daher sehr stolz das Zertifikat „MS-Rehabilitationszentrum“ für weitere 2 Jahre erhalten zu haben.

Ursula Späth-Preis 2017 für Prof. Flachenecker

Professor Flachenecker spendet Preisgeld an Musiktherapie des Quellenhofs

Die AMSEL-Stiftung Ursula Späth verleiht jedes Jahr drei dotierte Preise an Menschen, die sich mit ihrem Wirken besondere Verdienste um Multiple-Sklerose-Erkrankte erworben haben. Bei der 25. Preisverleihung am 13. Oktober im Porsche-Museum Stuttgart ging der Ursula Späth-Preis 2017 an Prof. Dr. med. Peter Flachenecker, Chefarzt des Neurologischen Rehabilitationszentrums Quellenhof in Bad Wildbad. Das Preisgeld kommt der Musiktherapie des Quellenhofs zu Gute.

Der Überraschungsempfang der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rehabilitationszentrums Quellenhof in Bad Wildbad ist gelungen: Chefarzt Prof. Flachenecker staunte nicht schlecht, als er zu Star-Wars Melodie in den kleinen Festsaal des Quellenhofs kam. Über 40 Kollegen wie auch Ehefrau und Sohn warteten auf ihn, um den Preisträger des diesjährigen Ursula Späth-Preises auch im Quellenhof in Bad Wildbad nachträglich zu würdigen. Geschäftsführerin Margarete Janson unterstrich in ihrer Rede das besondere Engagement:

"Prof. Flacheneckers unermüdlicher Einsatz um die Lebenssituation und den Alltag von MS-Kranken zu verbessern, ist spürbar. Neben seiner Tätigkeit als Chefarzt gibt er ehrenamtlich MS-Patienten und Angehörigen neuen Mut, sei es beispielsweise in wissenschaftlichen Symposien oder Patienten-Onlinechats. Der Umgang mit der MS und die Fortschritte der Behandlung sind Flacheneckers Lebensaufgabe.“

Wie schon bei der Preisverleihung im Porsche-Museum dankte Prof. Flachenecker auch beim Überraschungsempfang in Bad Wildbad seinem Team, ohne deren Tätigkeiten diese Erfolge nicht möglich gewesen wären. Bei dieser Gelegenheit überreichte er Rita Raidt, Vorsitzende des Freundeskreises der Quellenhof-Klinik e. V., den Scheck über das Preisgeld in Höhe von 5000 Euro. Dafür sollen neue Instrumente  für die Musiktherapie angeschafft und eine wissenschaftliche Studie zu deren Wirksamkeit auf den Weg gebracht werden. Durch den gezielten Einsatz der neuen Musikinstrumente in der Musiktherapie können MS- und Schlaganfallpatienten gezielt therapeutisch gefördert werden.

Verliehen wird der Ursula Späth-Preis seit 1993.

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