Pfleger mit Patientin

Wir lebenReha

Junge Ärztin

Unser Kapital:
Menschen mit viel
Einfühlungs-
vermögen

Medizin in BewegungWir leben Krankenhaus

Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Klinik und präsentieren das Neueste aus Medizin und Pflege – im Sana YouTube-Channel.

Jetzt abonnierenVideo ansehen

Ärztin der ersten Stunde geht in wohlverdienten Ruhestand

Verabschiedung Dr. Regina Ascheron

Am Donnerstag wurde Dr. med. Regina Ascheron nach mehr als 22-jähriger Tätigkeit im Quellenhof in den Ruhestand verabschiedet. Knapp 50 Mitarbeiter und Weggefährten waren zur Verabschiedung Dr. Ascherons gekommen und machten den Abschied der Ärztin der ersten Stunde nicht leicht.

Chefarzt Prof. Peter Flachenecker konnte es kaum glauben, dass Dr. Ascheron bereits das Ruhestandalter erreicht hat: „Wie eine Ruheständerlin wirken Sie nicht“, so Flachenecker. In seiner Dankesrede würdigte er den unermüdlichen Einsatz der „Aktivistin der ersten Stunde“. Dr. Ascheron begann 1996 im noch zu eröffnenden Neurologischen Rehabilitationszentrum Quellenhof als Assistenzärztin und baute den Quellenhof mit auf. Die engagierte Ärztin schrieb Konzepte, nicht nur für MS, bereits damals dem Schwerpunkt der Klinik, sondern auch für Patienten mit Schlaganfall oder dem Post-Polio-Syndrom. Seit 2000 widmete sich Frau Dr. Ascheron mit großem Engagement Patienten oder Projektgruppen zum Post-Polio-Syndrom. Auch in schwierigen Zeiten wie den geänderten gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen, mit der Abschaffung der Kuren und Einschnitte auch bei der Reha, steckte sie den Kopf nicht in den Sand – ganz im Gegenteil: Dr. Ascheron führte knapp 2 Jahre die Klinik als kommissarische Chefärztin. In dieser Tätigkeit organisierte sie den ärztlichen Dienst, vertrat die Klinik nach außen und sicherte die Belegung nicht nur, sondern baute die Belegschaft sogar noch aus. Prof. Flachenecker hob das mitunter kaum vorstellbare Arbeitspensum Dr. Acherons hervor. Für den neuen Lebensabschnitt wünschte er Dr. Ascheron nur das Beste und überreichte ihr ein Golfbuch und Hotelgutschein für ihr neues Hobby.

Geschäftsführerin Margarete Janson konnte es wie Prof. Flachenecker und die anwesenden Mitarbeiter nur schwer begreifen, dass der Jungbrunnen Dr. Regina Ascheron ab sofort nicht mehr im Quellenhof fließt. Margarte Janson beschrieb die scheidende Ärztin als „zuverlässige Oberärztin voller Tatenkraft und Entschlossenheit“. Es sei etwas Besonderes eine Klinik mit aufgebaut und am Laufen gebracht zu haben, so Janson weiter. Sie überbrachte daneben auch die Grußworte von Regionalgeschäftsführer der Sana Kliniken AG Thomas Ewald. Dem Nachfolger Herr Klaus Kahle aus Calw, der bereits seit 1. August im Einsatz ist, wünschte Janson alles Gute.

Auch Ulrike Jarolimeck ließ es sich nicht nehmen Dr. Ascheron zur Verabschiedung zu gratulieren. Die zweite Vorsitzende des Bundesverband Poliomyelitis e.V. würdigt den rührigen Einsatz der Heidelbergerin für Menschen mit Post-Polio-Syndrom. Daneben wurden auch die Grußworte vom Vorsitzenden der AMSEL Stiftung Ursula Späth und Bundesverdienstkreuzträger Adam Michael verlesen.

Überdies bedankte sich Dr. Ascheron selbst bei den anwesenden Wegbegleitern und Kollegen. Dr. Ascheron lag es am Herzen auch alte Kollegen zu würdigen, die nicht im Unternehmen sind oder den Kollegen zu danken, die während der Verabschiedungsfeier Dienst hatten und dieser nicht beiwohnen konnten. In einer kleinen Rede skizzierte sie ihren Werdegang und die Widrigkeiten, mit denen sie zu kämpfen hatte. Dr. Ascheron berichtete, dass sie trotz eines 1,0 Abiturs keinen Studienplatz in der ehemaligen DDR bekommen hatte. Da sie aus einer Akademiker-Familie kam, wurde ihr ein Studienplatz verwehrt. Erst nach intensivsten Bemühungen und unter Mithilfe ihres Vaters, der Lateinlehrer war, erhielt sie von Ministerin für Volksbildung der DDR Margot Honecker einen Studienplatz. Über den Umweg des Sportmedizinstudiums an der Universität Leipzig, das sie 1982 erfolgreich abschloss, konnte sie sich danach endlich ihrer Passion – der Neurologie – widmen. Dieser Freiheitskampf hat Dr. Ascheron geprägt. In ihren Ausführungen erklärt sie, dass der Quellenhof ein Glücksfall für sie darstellt: „Jeder kennt die besondere Atmosphäre und Seele des Quellenhofs, diese möchte ich gerne auch meinen Nachfolger Klaus Kahle weitergeben“.

Für die musikalische Gestaltung der Verabschiedungsfeier sorgte Leila Flachenecker, mit zwei modernen Klavierstücken, u.a. einem Musikstück des Komponisten der Filmmusik von „Ziemlich beste Freunde“ Ludovico Maria Enrico Einaudi. Die Tochter des Chefarztes hauchte mit ihrem Auftritt Glanz in den Festsaal des Quellenhofs ein und bekam viel Beifall.

Pflegend leicht aktiv bleiben: Workshop für Angehörige von Schlaganfallpatienten

Nächster Termin am 12. Oktober 2018, von 15-17.30 Uhr

Immer mehr Menschen sehen es als Selbstverständlichkeit an, ihre Ange­hörigen zu Hause zu versorgen und zu pflegen. Doch aufgrund einer unzureichen­den  Aufklärung über das Krankheitsbild oder fehlende Supervision während des Rehabilitationsaufenthal­tes von Seiten der Klinik, endet dieser Wunsch bei den Angehörigen häufig in einer Überforderung und Überlastung.

„Für uns als Klinik ist es somit ein Anlie­gen, dass Angehörige, die ihren Partner oder Elternteil zu Hause pflegen wollen, die Möglichkeit bekommen, die Behand­lung mit zu beeinflussen und schon erste Schritte für die Versorgung zu Hause einzuleiten“ so A. Weiland, Physiotherapeutin B.A. im Neurologischen Rehabilitationszentrum Quellenhof.

 Ziel dieses Workshops

Unter dem Motto „Pflegend leicht aktiv bleiben“ wurde im Neurologischen Rehabilitationszentrum Quellenhof ein Workshop für Angehörige von Schlag­anfallpatienten entwickelt. Ein interdiszi­plinäres Team, bestehend aus den Fach­bereichen Ergotherapie, Physiotherapie, Psychologie, Logopädie und Ärzten klärt über das Thema Schlaganfall auf.

Das Projekt soll dazu dienen, die kör­perliche und psychische Leistungsfä­higkeit der pflegenden Angehörigen zu erhalten, die bestmögliche Bewältigung des Pflegealltags zu gewährleisten und somit die Lebensqualität des Angehö­rigen und des Patienten zu verbessern. Die Intention ist es, Tipps und Anregun­gen für einen reibungslosen Übergang in das häusliche Umfeld zu vermitteln.

„Pflegend leicht aktiv bleiben“ beinhaltet aufeinander ab­gestimmte Vorträge und gibt somit Hilfestellungen in allen relevanten physischen und psychischen Komponenten. Die Workshops finden nach Anmel­dung in Abständen von sechs bis acht Wochen mit einer Dauer von circa drei Stunden statt. Die Termine sind auf der Homepage des Neurologischen Rehabilitationszentrums Quellenhof unter www.quellenhof.de abrufbar.

Externe Angehörige von Schlaganfallpatienten (ohne Patienten) sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Der nächste Workshop findet am Freitag, den 12. Oktober 2018 von 15 Uhr bis 17.30 Uhr im Kleinen Festsaal des Neurologischen Rehabilitationszentrums statt. Um eine Anmeldung bis zum 8. Oktober 2018, unter der Telefonnummer  07081 - 173 343 (Anrufbeantworter) oder per E-Mail an: nrq.angehoerigenprojekt@sana.de, wird gebeten.

Quellenhof-Patienten testen neue Hängebrücke in Bad Wildbad

Sommerberg ist für Rollstuhlfahrer nicht unproblematisch

Die Verantwortlichen der Hängebrücke „WildLine“ hatten am 4. September Patienten des Neurologischen Rehabilitationszentrums Quellenhof eingeladen, um die Wege zur „WildLine“ und die Hängebrücke selbst auf ihre Befahrbarkeit für Rollstuhlfahrer zu testen. Sieben Personen mit den unterschiedlichsten Rollstühlen waren gekommen, außerdem hatten sich auch Geschäftsführerin Margarete Janson und Chefarzt Professor Dr. Peter Flachenecker Zeit für diese außergewöhnliche Einladung genommen. Doch schon bei der Fahrt mit der Bergbahn zeigten sich die Tücken, mit denen Rollstuhlfahrer zu kämpfen haben. Im unteren, für Rollis und Kinderwagen vorgesehenen Abteil haben nämlich maximal vier Gefährte Platz, bei längeren Modellen nur zwei. Sina Schlegel, Standortleiterin der „WildLine“ in Bad Wildbad, begrüßte die Gäste dann im Warteraum der Bergstation. Schlegel betonte, dass das Unternehmen allen Besuchern ein schönes Erlebnis bereiten möchte. Deshalb sei sie für Vorschläge zur Verbesserung der Zuwege und der „WildLine“ selbst sehr dankbar. Ziel sei es, auch Rollstuhlfahrern flexibel den Besuch der Hängebrücke zu den normalen Öffnungszeiten zu ermöglichen und nicht nur bei Sonderführungen. Zurzeit sei man noch in der Testphase, doch die bisherigen Erfahrungen seien sehr positiv, so Schlegel.

Bürgermeisterstellvertreter Jochen Borg bedankte sich für diese Veranstaltung, die dazu beitragen könne, Bad Wildbad barrierefreier zu machen. Wenn auf diesem Gebiet auch nur kleine Schritte möglich seien, arbeite die Stadt doch stetig an der Verbesserung der Situation. Auch Gemeinderat Jürgen Schrumpf, selbst auf den Rollstuhl angewiesen, erinnerte daran, dass Bad Wildbad in den vergangenen Jahren schon einiges für die Barrierefreiheit unternommen habe, wie zum Beispiel die Entfernung von Bordsteinen in der Innenstadt. Professor Dr. Flachenecker hat in seiner langjährigen Tätigkeit in Bad Wildbad die touristische Entwicklung des Sommerbergs mitverfolgt. Seine Patienten würden an den Wochenenden dort gerne etwas unternehmen. Er wünschte sich vom Rolli-Event, dass man Probleme aufzeigen und vielleicht sogar Lösungen finden könnte.

Steigung der Wege auf dem Sommerberg nur schwer zu bewältigen.

Danach machten sich alle auf den Weg. Doch schon der Anstieg von der Bergstation bis zum Eingangsportal war für die Rollstuhlfahrer, die sich ohne Motor fortbewegen, alleine kaum zu bewältigen und auch Elektro-Rollstühle mit geringer Antriebskraft hatten hier bereits ihre Schwierigkeiten. Weiter ging es bis zum Ende des Peter-Liebig-Weges, wo man eine Verschnaufpause einlegen musste, denn auch die schiebenden Begleitpersonen kamen an ihre Grenzen. Florian Schlegel, Fachberater für Rollstuhlversorgung und Rollstuhl-Trainer im Quellenhof nutzte die Gelegenheit, für die Erstellung einer Karte zu werben, aus welcher der jeweilige Schwierigkeitsgrad des Weges für Gehbehinderte ersichtlich ist. Alternativ wäre eine entsprechende Ausschilderung der Wege wünschenswert.

Der nun zu befahrende Waldweg Richtung Hängebrücke war für die Rollstuhlfahrer durchaus problematisch, da der frisch aufgetragene Rollsplit noch nicht so fest gefahren war. Die nächste Schwierigkeit stellte das relativ steil abfallende Wegstück bis zum Besucherzentrum der „WildLine“ dar, insbesondere weil nicht jeder Rollstuhl eine Bremse hatte.

Testphase für Rollstuhlfahrer zu den normalen Öffnungszeiten

Endlich an der „WildLine“ angekommen, freuten sich alle auf die Fahrt über die Brücke. Da diese aber nach oben gewölbt ist, musste die Steigung beziehungsweise das Gefälle von zehn Prozent überwunden werden, mit den nun schon bekannten Schwierigkeiten. Der Begegnungsverkehr mit Fußgängern war unproblematisch, allerdings war unter den Teilnehmenden des Rolli-Events keiner der sehr großen Elektro-Rollstühle. Sina Schlegel berichtete vom bisherigen Probebetrieb: Rollstuhlfahrer könnten die Brücke nur vom Besucherzentrum aus befahren und auch wieder verlassen, denn die Angestellten müssten für sie jeweils die Notausgangstüre öffnen. Deshalb könne bei normalen Öffnungszeiten immer nur einem Rollstuhl Zugang gewährt werden, denn für zwei Rollis nebeneinander sei die Brücke zu schmal. Das gleiche gelte auch für Kinderwagen. Bei Sonderführungen mit einer ganzen Gruppe von Rollstuhlfahrern müssten alle bis ans andere Ende fahren, dort wenden und wieder zurückkommen. Im Laufe der sich anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass es für Gruppen von Rollstuhlfahrern insbesondere schwierig ist, geeignete Hotelzimmer zu finden, da die meisten Hotels höchstens ein oder zwei barrierefreie Zimmer anbieten können. Außerdem wurde die mangelnde Ausschilderung der Behindertenparkplätze beim Baumwipfelpfad moniert. Von der Hängebrücke selbst zeigten sich die meisten Teilnehmer der Veranstaltung hingegen begeistert und zum Abschluss konnte sich jeder noch mit einem kleinen Vesper, für den Rückweg stärken.

Artikel: Claudia Benz/Wildbader Anzeigenblatt
Foto: Moritz Tzschenscher

Vernetzung stärkt Patientensicherheit

„Tag der Patientensicherheit“ am 17.September 2018

Die Sana Kliniken Bad Wildbad und das Neurologische Rehabilitationszentrum Quellenhof schärfen am „Tag der Patientensicherheit“ am 17.September 2018 das Bewusstsein für vermeidbare Risiken und zeigen auf, welche Maßnahmen sie tagtäglich treffen, um ihre Patienten zu schützen und sicher zu versorgen.

Die Sicherheit und das Wohl der Patienten nimmt für die Sana Kliniken Bad Wildbad und das Neurologische Rehabilitationszentrum Quellenhof eine entscheidende Rolle bei der medizinischen Versorgung ein. Dafür ist eine gezielte Vernetzung der einzelnen Akteure innerhalb des Hauses sowie mit den Patienten wichtig. Verschiedene Maßnahmen, wie beispielsweise die Interprofessionelle Visite oder Simulationstrainings, sorgen dafür, dass der Informationsfluss im Klinikalltag wie auch in außergewöhnlichen Situationen weiter gestärkt wird. Zur Erhöhung der Patientensicherheit tragen darüber hinaus, im Sinne des Vernetzungsgedankens, auch verschiedene digitale Anwendungen sowie virtuelle Techniken bei.

Die Sana Kliniken Bad Wildbad versorgten 2017 6756 Patienten. Dazu kamen im Neurologischen Rehabilitationszentrum Quellenhof 1622 Patienten. Für jeden von ihnen stellt ein Krankenhausaufenthalt eine besondere Situation dar, die mitunter auch mit Ängsten verbunden ist. Eine offene und schnittstellenübergreifende Kommunikation kann dabei einen entscheidenden Beitrag für mehr Patientensicherheit leisten. Eine wichtige Maßnahme hierbei ist die Interprofessionelle Visite. „Jeder Patient erhält im Moment der Visite die vollste Aufmerksamkeit des gesamten Behandlungsteams und erfährt gebündelt relevante Informationen zu seinem Krankheitsverlauf. Die Konzentration aller Beteiligten auf einen Patienten unter der Berücksichtigung aller relevanten Faktoren, ermöglicht dem Patienten ein transparenteres Bild über den Krankenhausaufenthalt, schafft Vertrauen in das Behandlungsteam und trägt aktiv zum Abbau der Patientenängste bei“, erklären die Pflegedienstleitungen Petra Nonnenmann und Sandra Ellinger.

Simulationstrainings und Peer Reviews verstärken

Eine weitere Maßnahme zur Erhöhung der Patientensicherheit sind Simulationstrainings. Sie dienen dazu, die Vorgehensweise und die Teamkommunikation in außergewöhnlichen Situationen, insbesondere bei Notfällen und unter Zeitdruck, zu üben. „Die praktische Übung, die lebensnah verschiedene Notfallkonstellationen simuliert und mit einer moderierten Teamreflexion abschließt, wird bevorzugt von Teams in der Anästhesie, der Interdisziplinären Notaufnahme sowie den Stationen durchgeführt“, erläutert Margarete Janson, Geschäftsführerin der Sana Kliniken Bad Wildbad und des Neurologischen Rehabilitationszentrums Quellenhof.

Seit vielen Jahren dient sanaweit darüber hinaus das sogenannten Peer Review-Verfahren dazu, Fälle mit unerwarteten Behandlungsverläufen einer genaueren Untersuchung zu unterziehen. In dem von Ärzten für Ärzte entwickelten Verfahren reflektieren Ärzte der Klinik mit speziell als Peer ausgebildeten Sana Chefärzten ihr ärztliches Handeln kritisch. Durch den Blick von außen und die gemeinsame Erarbeitung und Vereinbarung von Verbesserungsmaßnahmen wird die Patientensicherheit nachhaltig gestärkt.

Chancen der Digitalisierung proaktiv nutzen

Auch in der zunehmenden Digitalisierung im Gesundheitswesen liegen Chancen für den Ausbau der Patientensicherheit. Diese wollen die Sana Kliniken Bad Wildbad und das Neurologische Rehabilitationszentrum Quellenhof proaktiv nutzen. Mit Hilfe von digitalen Anwendungen können Schnittstellen innerhalb des Hauses sowie zwischen ambulantem und stationärem Bereich sowie zu den Patienten geschaffen werden.



Kompetent, evidenzbasiert, dem Menschen zugewandt

Der Sana Pflegeanspruch

Barriere gegen Verbreitung von Keimen

Sauberkeit