Pfleger mit Patientin

Wir leben Reha

Junge Ärztin

Unser Kapital:
Menschen mit viel
Einfühlungs-
vermögen

Wir renovieren für Sie!

Renovierung statt 13.000 Weihnachtskarten

Renovierung statt 13.000 Weihnachtskarten – so lautet das Motto der diesjährigen Renovierung auf Ebene 5. „Wir haben uns  ganz bewusst dazu entschieden, dieses Jahr keine Weihnachtskarten zu verschicken, sondern lieber in unsere Ausstattung zu investieren“, so Chefarzt Prof. Dr. Flachenecker. Seit Donnerstag, 07.12.2017 sind die Handwerker im Quellenhof bereits im Einsatz. „Unsere Patienten wurden so weit es geht auf andere Ebenen verteilt“, so Geschäftsführerin Margarete Janson. Modernisiert wird der in die Jahre gekommene Teppich durch einen zeitgemäßen PVC-Boden ersetzt.

Die Renovierungsarbeiten sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen sein, sodass die Ebene 5 Anfang 2018 wieder in neuem Glanze strahlt.

Wir wünschen unseren Patienten auf diesem Wege Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!

3. Platz beim Reha Zukunftspreis 2017

Team des Quellenhof erhält Auszeichnung

Zum Anlass der IQMG-Jahrestagung in Berlin (Institut für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen GmbH) wurde am 29.11.2017 zum zweiten Mal der Reha- Zukunftspreis an das Neurologische Rehabilitationszentrum Quellenhof Bad Wildbad verliehen.

Dabei stellte Frau Ann-Christin Weiland, studierte Physiotherapeutin des Neurologischen Rehabilitationszentrum Quellenhofs Bad Wildbad, die Studie „MS Int@kt- ein nachhaltiges internetgestütztes Trainingsprogramms für Patienten mit Multipler Sklerose und Fatigue Symptomatik“  vor. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit dem Department für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen sowie dem Quellenhof-Team aus Bad Wildbad.

Das Studienteam wurde für diese umfassende Arbeit mit dem 3.Platz ausgezeichnet.

Im Rahmen einer prospektiven, randomisierten, kontrollierten und einfachblinden Studie wurde die Nachhaltigkeit eines internetgestützten und durch Physiotherapeuten betreuten Trainingsprogramm bei Patienten mit Multipler Sklerose und Fatigue Symptomatik evaluiert. Dafür wurden die Probanden in einem eintägigen Seminar im NRZ Quellenhof in das Training eingeführt, das mit einfachen Mittel und individualisiert jedem zugänglich war. Voraussetzung stellte lediglich ein Internetanschluss dar. Im Rahmen der Studie führten die Patienten im häuslichen Umfeld dreimal in der Woche ca. 20 Minuten pro Tag  ein Training durch, das via Internet von Physiotherapeuten gecoacht wurde. Die Probanden meldeten ihr Training und die Trainingsbelastung den Therapeutinnen, die entsprechend der Angaben das Training anpassten.

Die Studienergebnisse belegen, dass dieses internetbasiertes Trainingsprogramm positive Effekte auf das Fortbestehen des Rehabilitationseffektes bezüglich der erhöhten Erschöpfbarkeit hat. So bietet ein computergestütztes bewegungstherapeutisches Heimtraining im Zeitalter der Digitalisierung den Patienten die Möglichkeit, mit geringem Aufwand und spezifischen Coaching zusätzlich zur Physiotherapie im Rahmen der Möglichkeiten der Fatigue Symptomatik zu trainieren. Der in vielen Studien mangelnden Compliance kann so wirksam entgegengewirkt werden. Der Schritt in eine aktive Lebensführung mit den genannten Vorteilen wird so immens erleichtert.

Es wäre wünschenswert, dass die Rentenversicherungsträger und/oder Krankenkasse den Wert dieses Trainings erkennen und finanziell unterstützen.

Ursula Späth-Preis 2017 für Prof. Flachenecker

Professor Flachenecker spendet Preisgeld an Musiktherapie des Quellenhofs

Die AMSEL-Stiftung Ursula Späth verleiht jedes Jahr drei dotierte Preise an Menschen, die sich mit ihrem Wirken besondere Verdienste um Multiple-Sklerose-Erkrankte erworben haben. Bei der 25. Preisverleihung am 13. Oktober im Porsche-Museum Stuttgart ging der Ursula Späth-Preis 2017 an Prof. Dr. med. Peter Flachenecker, Chefarzt des Neurologischen Rehabilitationszentrums Quellenhof in Bad Wildbad. Das Preisgeld kommt der Musiktherapie des Quellenhofs zu Gute.

Der Überraschungsempfang der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rehabilitationszentrums Quellenhof in Bad Wildbad ist gelungen: Chefarzt Prof. Flachenecker staunte nicht schlecht, als er zu Star-Wars Melodie in den kleinen Festsaal des Quellenhofs kam. Über 40 Kollegen wie auch Ehefrau und Sohn warteten auf ihn, um den Preisträger des diesjährigen Ursula Späth-Preises auch im Quellenhof in Bad Wildbad nachträglich zu würdigen. Geschäftsführerin Margarete Janson unterstrich in ihrer Rede das besondere Engagement:

"Prof. Flacheneckers unermüdlicher Einsatz um die Lebenssituation und den Alltag von MS-Kranken zu verbessern, ist spürbar. Neben seiner Tätigkeit als Chefarzt gibt er ehrenamtlich MS-Patienten und Angehörigen neuen Mut, sei es beispielsweise in wissenschaftlichen Symposien oder Patienten-Onlinechats. Der Umgang mit der MS und die Fortschritte der Behandlung sind Flacheneckers Lebensaufgabe.“

Wie schon bei der Preisverleihung im Porsche-Museum dankte Prof. Flachenecker auch beim Überraschungsempfang in Bad Wildbad seinem Team, ohne deren Tätigkeiten diese Erfolge nicht möglich gewesen wären. Bei dieser Gelegenheit überreichte er Rita Raidt, Vorsitzende des Freundeskreises der Quellenhof-Klinik e. V., den Scheck über das Preisgeld in Höhe von 5000 Euro. Dafür sollen neue Instrumente  für die Musiktherapie angeschafft und eine wissenschaftliche Studie zu deren Wirksamkeit auf den Weg gebracht werden. Durch den gezielten Einsatz der neuen Musikinstrumente in der Musiktherapie können MS- und Schlaganfallpatienten gezielt therapeutisch gefördert werden.

Verliehen wird der Ursula Späth-Preis seit 1993.

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